Endlich beginnt wieder die Vorweihnachtszeit, und was liegt da näher, als euch mit einem Plätzchenrezept zu beglücken. Die Tellerform entsteht für Experten durch runde Metallausstecher, für alle die nur zu Weihnachten backen, tun es auch zwei unterschiedlich große Gläser. Der Teig sollte vor dem Ausstechen kalt gestellt werden, damit er sich auch gut von den Gläsern löst.
500 g Mehl
1 Pck. Backpulver
2 Eier
200 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
250 g Butter oder Magerine
150 Einfache, ungefüllte Bonbons
Ihr mischt alle Zutaten außer den Bonbons (bei diesem Teig ist die Reihenfolge egal, schneidet nur die Butter vorher in kleine Stückchen) und knetet solange, bis eine glatte Masse entsteht. Formt eine Kugel und stellt den Teig für eine halbe Stunde in den Kühlschrank. In dieser Zeit zerstoßt ihr (am Besten in einer Tüte) die Bonbons zu so kleinen Stücken, dass sie leicht schmelzen, und zu so großen Stücken, dass man später noch unterschiedliche Farben erkennen kann. Das ist etwa ein Achtel Bonbon. Der Teig wird einen Zentimeter dick ausgerollt und mit euren Ausstechern in Tellerrandform gebracht. Zur Illustration für Fantasielose dienen die anschaulichen Bilder. Legt Backpapier (wichtig!) vor den Plätzchen aufs Blech und füllt die Tellermitten deckend mit den zerstoßenen Bonbons. Die Tellerränder brauchen im vorgeheizten Ofen etwa 10 Minuten bei 180°. Bei Umluft 160°, am Besten behaltet ihr sie im Auge. Wenn ihr alles richtig gemacht habt, bleibt euch nach dem Auskühlen am Rand etwas zu knabbern und in der Mitte der Durchblick. Es bleibt nur noch zu wünschen, dass ihr über den Tellerrand hinausblicken könnt. In diesem Sinne, frohe Weihnachten!